1800 Tage ohne Bildung – Genaderapartheid in Afghanistan

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Seit fünf Jahren wird Mädchen und Frauen in Afghanistan der Zugang zu Bildung systematisch verwehrt. Mit dieser Veranstaltung machen die Aktivistin Trina Mansoor und Amnesty International Bezirk Hannover auf die menschenrechtlichen Folgen dieser Entwicklung aufmerksam. In einem Podiumsgespräch werden unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. Neben persönlichen Stimmen, wird auch eine historische und politische Einordnung, sowie ein psychosozialer Blickwinkel eingenommen.

Im Mittelpunkt steht dabei die Verweigerung von Bildung als Ausdruck von Genaderapartheid sowie die Frage nach politischer Verantwortung, Solidarität und Handlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung findet am 13.08.2026 um 19.00 Uhr im ZeitZentrum Zivilcourage – Theodor-Lessing-Platz 1a; 30159 Hannover – statt. Der Eintritt ist frei.