Vor über 130 Jahren taten sich christliche Frauen in den USA und Kanada im Sinne internationaler Frauensolidarität zusammen. Aus ihrem konfessionsübergreifenden Gebet ist die größte ökumenische Bewegung weltweit entstanden.
Die Frauen aus der Geschichte des Weltgebetstags setzten wichtige Zeichen für Frieden und Versöhnung. Sie kämpften für die Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Als eine der ersten engagierten sie sich für Umweltschutz. Unerschrocken traten sie gegen Rassismus und Intoleranz ein.
Jährlich am ersten Freitag im März beschäftigt sich der Weltgebetstag mit der Lebenssituation von Frauen eines ausgewählten Schwerpunktlandes.
In diesem Jahr ist das Schwerpunktland: NIGERIA
Uunsere Gruppe arbeitet schon mit mehreren Gemeinden zusammen und steuert hierzu u.a. Beiträge zu Gottesdiensten, Unterschriftenaktionen oder sonstiges bei.
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