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Todesstrafe im High-Tech-Land Japan

Digitalisierung und technologische Innovationen bilden auf der CeBIT den Fokus, auf den die Welt schaut. Jeder Aussteller und somit auch jedes Ausstellungsland will sich von seiner besten Seite zeigen. Wer kommt schon bei solch einem Event auf den Gedanken, dass ein so fortschrittliches Industrieland wie Japan noch die mittelalterlich anmutende Todesstrafe anwendet?

Genau aus diesem Grund macht Amnesty International auf einen eklatanten Widerspruch aufmerksam: Japan präsentiert sich einerseits als ein hochmodernes Industrieland. Andererseits verletzt es mit der Todesstrafe elementare Menschenrechte, so das Recht auf Leben, das Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte jedem Menschen garantiert.

Was können Sie tun? Protestieren Sie gegen die Hinrichtung von Matsumoto Kenji. [Mehr zum Fall]

Senden Sie mit zwei Klicks eine e-Mail an Premierminister Shinzo Abe.

Sie können auch eine E-Mail an den Premierminister über die Seite https://www.kantei.go.jp/foreign/forms/comment_ssl.html richten. Eine Text- und Briefvorlage (Porto 0,90 EUR) finden Sie hier.

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