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Hameln

Kontakt zur Gruppe in Hameln

Die Hamelner Gruppe setzt sich in verschiedenen Formen für die Menschenrechte  ein:

  • Wir besuchen Schulen, um die  Schüler über Menschenrechte und Menschenrechtsarbeit zu informieren. Dabei arbeiten wir Z. B. mit Power Point Präsentationen zum Thema „Todesstrafe“  und allgemeinen Informationen zu AI.
  • Wir gestalten Gottesdienste aktiv mit, stellen persönliche Schicksale vor und  sammeln Unterschriften für entsprechende Petitionen.
  • Regelmäßig unterstützen wir Vorträge des Hamelner Forums, die sich mit Menschenrechtsfragen befassen, informieren an diesen Abenden über unsere ai-Arbeit und sammeln  Unterschriften für passende Petitionen.
  • Am Tag der Arbeit am 1.Mai sind wir regelmäßig mit einem Infostand vertreten und setzen uns für verfolgte Gewerkschafter aus aller Welt ein.
  • Wir haben die Stadt Hameln dafür geworben, sich an der weltweiten Aktion „ Städte für das Leben, Städte gegen die Todesstrafe“ zu beteiligen.  Jährlich organisieren wir eine Veranstaltung am Aktionstag, dem 30. November, in Zusammenarbeit mit der Stadt Hameln.
  • Vierteljährlich beteiligen sich mehr als 100 Petitionsunterzeichner an unserer Aktion „4 x  im Jahr“. Bei dieser Aktion wählen wir Fälle von  Menschenrechtsverletzungen aus, formulieren die Briefe und geben sie zum Unterzeichnen und Versenden weiter. Dies geschieht per Post,  E-Mail oder auch durch persönliche Übergabe.
  • Unser Fall: Wir betreuen mit zwei weiteren Gruppen den mexikanischen Franziskanerpater Tomás González. Er leitet an der Grenze zu  Guatemala „La 72“, eine Anlaufstelle für Migranten, die auf dem Weg in die USA sind Er, sein Team und die Migranten werden immer wieder bedroht. Der Schutz  von Seiten der mexikanischen Behörden ist nicht ausreichend und muss permanent angefordert werden.